Tabata-Timer

Tabata-Timer: 20 Sekunden Belastung, 10 Sekunden Pause, acht Intervalle, vier Minuten. Läuft im Browser, kostenlos, ohne Anmeldung und ohne App.

Intervalle einstellen

Countdown vor dem ersten Intervall

Hochintensives Intervall

Erholung zwischen den Intervallen

Anzahl Work-Phasen pro Runde

Gesamt 4:00

Aufwärmen und Ausklingen

Das Muster

Belastung
20 s
Pause
10 s
Intervalle
8
Fertigmachen
10 s
Gesamt
4:00

Tabata ist ein festes Muster: 20 Sekunden Belastung, 10 Sekunden Pause, acht Mal hintereinander. Acht Belastungsphasen und sieben Pausen — mit dem Countdown von zehn Sekunden vorneweg genau vier Minuten. An den Zahlen wird nicht gerüttelt, genau diese Form steckt hinter dem Namen.

Diese Seite startet mit genau diesen Werten, damit der Anfang keine Hektik wird. Änderst du einen Wert, ändert sich der Link in der Adresszeile mit.

So läuft ein Durchgang

  1. Start drücken. Vor dem ersten Intervall laufen zehn Sekunden Countdown.
  2. 20 Sekunden Belastung. Der Timer sagt den Wechsel an und zählt das Intervall herunter.
  3. 10 Sekunden Pause. Nach jedem Intervall außer dem letzten folgt eine Pause.
  4. Acht Intervalle insgesamt. Die Leiste über der Uhr zeigt, wie viele noch kommen.

Alle Intervall-Timer

Was dieser Timer macht

Ein Intervall-Timer zählt Belastung und Pause für dich, damit du nicht mitzählen musst. Du legst fest, wie lange du arbeitest, wie lange du pausierst und wie oft — den Rest übernimmt der Timer: Er sagt jeden Wechsel an und zeigt die ganze Einheit als Leiste, damit du immer weißt, was als Nächstes kommt.

Die Zeit wird hier gegen die Uhr gerechnet und nicht von einem Zähler heruntergezählt. Du kannst das Handy weglegen und wieder aufnehmen — der Timer steht genau da, wo er stehen soll, und nicht ein paar Sekunden daneben. Das klingt nach einer Kleinigkeit, bis man acht Runden gegen einen Timer gemacht hat, der abgedriftet ist.

Jede Einstellung steckt im Link. Adresszeile kopieren, weiterschicken — fertig ist die geteilte Einheit, auf beiden Seiten ohne Konto.

Eine Sache, die ein Browser nicht kann

Sobald das Display ausgeht oder du diesen Tab verlässt, hält der Browser den Ton an. Die Rechnung stimmt bei der Rückkehr weiterhin — die Pieptöne dazwischen hast du aber nicht gehört. Wir bitten den Browser, das Display wachzuhalten, wo er das kann, und sagen dir Bescheid, wo er es nicht kann. Ein Werkzeug, das seine Grenze benennt, ist brauchbarer als eines, das sie verschweigt.

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