Boxrunden-Timer

Boxrunden-Timer: drei Minuten Runde, eine Minute Pause, zwölf Runden. Läuft direkt im Browser, kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Installation.

Intervalle einstellen

Countdown vor dem ersten Intervall

Hochintensives Intervall

Erholung zwischen den Intervallen

Anzahl Work-Phasen pro Runde

Gesamt 47:10

Aufwärmen und Ausklingen

Das Muster

Belastung
3:00
Pause
1:00
Intervalle
12
Fertigmachen
10 s
Gesamt
47:10

Drei Minuten Belastung, eine Minute Pause, zwölf Mal hintereinander. Der Timer sagt Anfang und Ende jeder Runde laut an — den Gong muss also niemand auf der Uhr suchen.

Zwölf Runden laufen gut siebenundvierzig Minuten. Für eine kürzere Einheit nimmst du weniger Runden — jede Einstellung steckt im Link, eine Adresse schickt dieselbe Einheit also an die ganze Halle.

So läuft ein Durchgang

  1. Start drücken. Vor der ersten Runde laufen zehn Sekunden Countdown.
  2. Drei Minuten Belastung. Der Timer sagt die Runde an und zählt sie herunter.
  3. Eine Minute Pause. Nach jeder Runde außer der letzten folgt eine Pause.
  4. Zwölf Runden insgesamt. Zwölf Belastungsphasen, elf Pausen dazwischen.

Alle Intervall-Timer

Was dieser Timer macht

Ein Intervall-Timer zählt Belastung und Pause für dich, damit du nicht mitzählen musst. Du legst fest, wie lange du arbeitest, wie lange du pausierst und wie oft — den Rest übernimmt der Timer: Er sagt jeden Wechsel an und zeigt die ganze Einheit als Leiste, damit du immer weißt, was als Nächstes kommt.

Die Zeit wird hier gegen die Uhr gerechnet und nicht von einem Zähler heruntergezählt. Du kannst das Handy weglegen und wieder aufnehmen — der Timer steht genau da, wo er stehen soll, und nicht ein paar Sekunden daneben. Das klingt nach einer Kleinigkeit, bis man acht Runden gegen einen Timer gemacht hat, der abgedriftet ist.

Jede Einstellung steckt im Link. Adresszeile kopieren, weiterschicken — fertig ist die geteilte Einheit, auf beiden Seiten ohne Konto.

Eine Sache, die ein Browser nicht kann

Sobald das Display ausgeht oder du diesen Tab verlässt, hält der Browser den Ton an. Die Rechnung stimmt bei der Rückkehr weiterhin — die Pieptöne dazwischen hast du aber nicht gehört. Wir bitten den Browser, das Display wachzuhalten, wo er das kann, und sagen dir Bescheid, wo er es nicht kann. Ein Werkzeug, das seine Grenze benennt, ist brauchbarer als eines, das sie verschweigt.

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