4x4-Intervall-Timer

4x4-Intervall-Timer: vier Minuten Belastung, drei Minuten Pause, vier Durchgänge. Läuft im Browser, kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Installation.

Intervalle einstellen

Countdown vor dem ersten Intervall

Hochintensives Intervall

Erholung zwischen den Intervallen

Anzahl Work-Phasen pro Runde

Gesamt 25:10

Aufwärmen und Ausklingen

Das Muster

Belastung
4:00
Intervalle
1
Runden
4
Pause zwischen Runden
3:00
Fertigmachen
10 s
Gesamt
25:10

Vier Blöcke zu vier Minuten, dahinter jeweils drei Minuten Pause. Ein langes Intervall pro Runde statt vieler kurzer — deshalb zählt dieser Timer Runden, wo die anderen Intervalle zählen.

Mit Countdown sind das gut fünfundzwanzig Minuten von vorne bis hinten. Der Timer sagt jeden Wechsel an, und genau das zählt bei einer Phase von vier Minuten: Die meiste Zeit gibt es nichts anzuschauen.

So läuft ein Durchgang

  1. Start drücken. Vor dem ersten Block laufen zehn Sekunden Countdown.
  2. Vier Minuten Belastung. Ein Intervall pro Runde, am Anfang und am Ende angesagt.
  3. Drei Minuten Pause. Die Rundenpause trennt einen Block vom nächsten.
  4. Vier Runden insgesamt. Der vierte Block beendet die Einheit, danach folgt keine Pause mehr.

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Was dieser Timer macht

Ein Intervall-Timer zählt Belastung und Pause für dich, damit du nicht mitzählen musst. Du legst fest, wie lange du arbeitest, wie lange du pausierst und wie oft — den Rest übernimmt der Timer: Er sagt jeden Wechsel an und zeigt die ganze Einheit als Leiste, damit du immer weißt, was als Nächstes kommt.

Die Zeit wird hier gegen die Uhr gerechnet und nicht von einem Zähler heruntergezählt. Du kannst das Handy weglegen und wieder aufnehmen — der Timer steht genau da, wo er stehen soll, und nicht ein paar Sekunden daneben. Das klingt nach einer Kleinigkeit, bis man acht Runden gegen einen Timer gemacht hat, der abgedriftet ist.

Jede Einstellung steckt im Link. Adresszeile kopieren, weiterschicken — fertig ist die geteilte Einheit, auf beiden Seiten ohne Konto.

Eine Sache, die ein Browser nicht kann

Sobald das Display ausgeht oder du diesen Tab verlässt, hält der Browser den Ton an. Die Rechnung stimmt bei der Rückkehr weiterhin — die Pieptöne dazwischen hast du aber nicht gehört. Wir bitten den Browser, das Display wachzuhalten, wo er das kann, und sagen dir Bescheid, wo er es nicht kann. Ein Werkzeug, das seine Grenze benennt, ist brauchbarer als eines, das sie verschweigt.

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